• Energieberatung

    Der Energieberater senkt Ihre Energiekosten...

  • Energieberater vor Ort

    Sie suchen einen Energieberater


    in Dortmund und bundesweit.

  • Kontakt

    Telefonberatung:

    02261 50 156 10




    Schicken Sie uns eine E-Mail

Breadcrump Menü

Sie sind hier: www.Energieberater-Dortmund.de / Energie Pass
.

Energieausweis: Sinn + Zweck!

Wer braucht welchen Energieausweis - und ab wann?Energieeinsparverordnung tritt zum 1. Oktober 2007 in Kraft.

Zum 1. Oktober tritt die novellierte Energieeinsparverordnung 2007 (EnEV) in Kraft. Damit wird der bundesweit einheitliche Energieausweis verpflichtend bei Vermietung und Verkauf eingeführt. Durch eine Übergangsfrist haben Eigentümer genug Zeit den Ausweis ausstellen zu lassen.

Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) bietet nützliche Hilfestellungen: Ein einfacher „Energieausweis-Check“ sagt Gebäudeeigentümern, ob und ab wann sie einen Energieausweis vorlegen müssen und welche Anforderungen er erfüllen muss. Unverändert bleiben die Mindestanforderungen an die energetische Qualität von Gebäuden, die bereits in der alten Verordnung festgelegt wurden.

Der Energieausweis Schritt für Schritt

Hauseigentümer, deren Wohngebäude bis Ende 1965 erbaut wurden, müssen Mietern oder Kaufinteressenten ab dem 1. Juli 2008 einen Energieausweis vorlegen. Ein halbes Jahr später - ab dem 1. Januar 2009 - gilt dies für alle Wohngebäude. Für Büro- oder andere Nichtwohngebäude wird der Energieausweis bei Verkauf oder Vermietung ab dem 1. Juli 2009 zur Pflicht. Ab dann sollen auch öffentliche Gebäude, die stark von Besuchern frequentiert werden, eine Vorbildfunktion übernehmen: Energieausweise müssen in Gebäuden mit mehr als 1000 m² Nutzfläche gut sichtbar ausgehängt werden.

Der Energieausweis hilft bei Kauf, Bau oder Anmietung die Energieeffizienz eines Gebäudes einzuschätzen. Mieter oder Käufer können einfach ablesen, ob sie mit hohen oder niedrigen Energiekosten rechnen müssen. Das schafft Markttransparenz und ermöglicht den Vergleich verschiedener Objekte bundesweit.

Verbrauchs- und Bedarfsausweis

Grundsätzlich haben Eigentümer die Möglichkeit, zwischen zwei Varianten zu wählen: Beim Bedarfsausweis ermittelt ein Fachmann den rechnerischen Energiebedarf und dokumentiert den energetischen Zustand des Gebäudes. Dabei werden die Qualität der Gebäudehülle – wie Fenster, Decken und Außenwände – sowie der Heizungsanlage und des Energieträgers berücksichtigt. Dagegen beruht der Verbrauchsausweis auf dem Energieverbrauch der vergangenen drei Jahre. Das Ergebnis dieses Ausweistyps hängt somit stark vom individuellen Nutzerverhalten ab und ist daher meist weniger aussagekräftig.

„Die dena empfiehlt den Bedarfsausweis“, betont dena-Geschäftsführer Stephan Kohler. „Wer ein Auto kauft, will schließlich wissen, wie viel das Fahrzeug im Durchschnitt auf 100 Kilometer benötigt und nicht, wie viel Kraftstoff bisher verbraucht wurde. Selbst ein Gebäude mit hohem Energiebedarf kann auf dem Papier wie ein Sparmodell aussehen, wenn es nur wenig genutzt wird.“

Egal, ob der Energieausweis auf gemessenen Verbrauchswerten oder dem rechnerischen Energiebedarf beruht – er muss individuelle Modernisierungsempfehlungen enthalten. Die dena empfiehlt, dass der Aussteller die vorhandene Heiztechnik und die Qualität von Wänden und Fenstern dazu vor Ort prüft.

Bei Wohngebäuden, die vor 1977 gebaut, nicht grundlegend energetisch saniert wurden und weniger als fünf Wohneinheiten haben, ist der Bedarfsausweis zwingend vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Wer sich jedoch bis zum 1. Oktober 2008 für einen Energieausweis entscheidet, hat noch die volle Wahlfreiheit zwischen beiden Ausweisvarianten. Quelle: Deutsche Energie-Agentur 2007

Informieren Sie sich schon jetzt bei uns über Massnahmen, die speziell für Sie Sinn machen und wie Sie sich einen Energiepass ausstellen lassen können. Schicken Sie uns eine kurze E-Mail: info@solarklar.de

Zu den Energie-Spar-Themen: Strom sparen im Haushalt, alternative Treibstoffe fürs Auto, Bauen + Sanieren, Passivhaus, Wintergarten, Wärmedämmung, Wohnraumlüftung, Energiepass, Energieberatung, Solar, Solarstrom, Solaranlagen, Solarheizung, Ölheizung, Gasheizung, Pelletsheizung, Kaminöfen, Wärmepumpe, Erdwärme, Heizung, Haustechnik, Raumklima, Regenwassernutzung erhalten Sie auf dem neuen OnlineMagazin für Energiesparer interessante Tipps: www.eko-news.de


Keine "bösen Überraschungen" bei den Heizkosten

Neuer "Ausweis für das Haus" hilft realistisch zu kalkulieren

Keine bösen Überraschungen: Mit dem Energiepass können Käufer und Mieter von vornherein die Heizkosten realistisch einschätzen. Familie Berger hat mittlerweile die alte Heizanlage gegen ein Solar-Heizsystem ausgetauscht. Dieses nutzt die Kraft der Sonne und senkt so den Energieverbrauch - gut für den Geldbeutel und die Umwelt.

140 Quadratmeter Wohnfläche über zwei Stockwerke, sechs Zimmer und ein kleiner Garten mit Schaukel für die beiden Kinder: Familie Berger fühlt sich wohl im gerade gekauften Eigenheim. Sofort nach dem ersten Besichtigungstermin stand fest: "Das ist unser Traumhaus." Bis zur ersten Heizkostenabrechnung: 16.770 kWh mehr Gasverbrauch als erwartet, Nachzahlung rund 700 Euro.

Solche bösen Überraschungen sind für Käufer einer Immobilie - aber auch für Mieter - keine Seltenheit. Ab 2006 hilft der Energiepass: Jeder Eigentümer muss bei Verkauf oder Vermietung den "Ausweis für das Haus" über die Gesamtenergieeffizienz vorlegen. Wie bei Kühlschränken und Waschmaschinen längst üblich, gibt er Auskunft über den Energieverbrauch des Gebäudes. Der Verbraucher kann damit die voraussichtlichen Heizkosten realistisch einschätzen. Das Label stuft die Gebäude in eine von neun Klassen ein - von A bis I - oder kennzeichnet den Energieverbrauch mit einem Pfeil im Verlauf von "sehr niedrig" (grün) bis
"sehr hoch" (rot). Das Papier enthält außerdem Empfehlungen für eine kostengünstige Verbesserung der Energieeffizienz. Helmut Jäger, Geschäftsführer des Heizsystem-Herstellers Solvis aus Braunschweig, sieht
darin eine wichtige Orientierungshilfe: "Die Nebenkosten sind längst zu einer ,zweiten Miete' geworden. Mit dem Pass kann der Verbraucher von vornherein seine Kosten realistisch kalkulieren."


.
.

xxnoxx_zaehler